Dutt Motorsport beendet erste Formel-4-Saison beim Finale auf dem Hungaroring
Noah Nölken qualifiziert sich für das Finalrennen der F4 CEZ – Kontakt und zusätzlicher Boxenstopp verhindern besseres Ergebnis.
Budapest, 25. Oktober 2026 – Mit dem sechsten und letzten Rennwochenende auf dem Hungaroring in Ungarn ging für Dutt Motorsport die erste Saison in der F4 Central European Zone (F4 CEZ) zu Ende. Nachwuchsfahrer Noah Nölken stellte sich beim Saisonfinale erneut einem stark besetzten Teilnehmerfeld und sicherte sich den Einzug in das abschließende Finalrennen.
Erfolgreiche Qualifikation für das Finalrennen
Das Rennwochenende wurde aufgrund des großen Starterfeldes mit drei Vorläufen und einem abschließenden Finalrennen ausgetragen. Insgesamt 34 Fahrer kämpften um die 32 verfügbaren Startplätze im Finale.
Noah Nölken trat in den beiden Vorläufen der Gruppen A+B und A+C an und belegte dabei die Positionen 17 und 22.
Mit diesen Ergebnissen qualifizierte sich der Dutt-Motorsport-Pilot für das abschließende Rennen am Sonntag und erreichte damit das erste wichtige Ziel des Wochenendes.
Kontakt verhindert besseres Finalergebnis
Im Finalrennen sollte Noah noch einmal möglichst viele Positionen gutmachen. Ein Kontakt mit einem anderen Fahrzeug machte jedoch einen außerplanmäßigen Boxenstopp erforderlich.
Durch den erheblichen Zeitverlust war ein besseres Resultat anschließend nicht mehr möglich. Noah beendete das letzte Rennen der Saison auf dem 28. Gesamtrang.
Damit blieb das sportliche Ergebnis hinter den Erwartungen zurück. Dennoch konnte das Team wichtige Erfahrungen aus dem letzten Rennwochenende mitnehmen.
Eine Saison voller Erfahrungen und Entwicklung
Mit dem Finale auf dem Hungaroring endet für Dutt Motorsport die erste Saison in der Formel 4 CEZ.
Für Noah Nölken stand das Jahr insbesondere im Zeichen seiner fahrerischen und technischen Weiterentwicklung. Neben der Arbeit an seiner Performance auf der Strecke rückten im Saisonverlauf auch das Verständnis für die Fahrzeugabstimmung, die Zusammenarbeit mit den Ingenieuren sowie die präzisere Rückmeldung zum Fahrverhalten zunehmend in den Mittelpunkt.
Gerade in diesen Bereichen konnte Noah im Laufe der Saison Fortschritte erzielen.
Auch für Dutt Motorsport war das Jahr ein wichtiger Entwicklungsschritt beim weiteren Ausbau seines Formelsportprogramms.
„Natürlich hätten wir uns zum Saisonabschluss ein besseres Ergebnis gewünscht. Der Kontakt und der notwendige Boxenstopp haben uns im Finale leider zurückgeworfen. Gleichzeitig dürfen wir nicht vergessen, dass es unsere erste gemeinsame Formel-4-Saison war. Noah hat in diesem Jahr viel gelernt und insbesondere bei der technischen Zusammenarbeit und der Abstimmung des Fahrzeugs Fortschritte gemacht. Diese Entwicklung ist langfristig wichtiger als ein einzelnes Rennergebnis“, erklärt Teamchef Laurents Hörr.
Blick auf die Saison 2027
Nach Abschluss der F4-CEZ-Saison richtet Dutt Motorsport den Fokus nun verstärkt auf die Vorbereitungen für 2027.
Mit dem geplanten Einsatz von zwei Fahrzeugen in der deutschen Formel 4 setzt das Rennteam seinen eingeschlagenen Weg im Nachwuchsformelsport fort.
Die Erfahrungen aus der zurückliegenden Saison bilden dabei eine wichtige Grundlage für die weitere sportliche und organisatorische Entwicklung des Teams.
Weitere Informationen:
www.dutt-motorsport.com
orga@dutt-motorsport.com
